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Verdienstmedaille für Dr. M. Heidhues  

Edith Stein - Studienzeit an der Georgia Augusta (aus uni in form)

Bischof Trelle beim Edith-Stein-Empfang in Bremerhaven 10/2006 

 




 

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Edith Stein - Studienzeit an der Georgia Augusta 
(aus uni|in|form 12/2006)  


Edith Stein, 1891 in Breslau geboren und 1942 in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager ermordet, ist vor allem bekannt als katholische Ordensschwester jüdischer Herkunft. Die Philosophin und Frauenrechtlerin hat an der Georg-August-Universität Göttingen studiert.

Den Beitrag finden Sie unter diesem Link: (öffnet ein neues Fenster)

Studienzeit an der Georgia Augusta  - Besuch im Karzer  

Der Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Büro 
"Presse-, Kommunikation und Marketing" der Universität zur Verfügung gestellt. 
Vielen Dank.  

 

 

 



  
Bischof Trelle beim Edith-Stein-Empfang in Bremerhaven 10/2006

(Textauszug vom bischöflichen Pressedienst Hildesheim)

Brücken von festen Ufern aus bauen
Bischof Norbert Trelle sprach beim Edith-Stein-Empfang der Katholischen Schule Bremerhaven

Hildesheim/Bremerhaven (bph) Katholische Schule muss ein Ort der Ökumene und der Begegnung mit dem Islam sein. Dafür hat sich der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle am Donnerstagabend beim traditionellen Edith-Stein-Empfang der Katholischen Schule Bremerhaven ausgesprochen.

An der Auseinandersetzung mit den Inhalten des Glaubens und mit dem dreieinen Gott führt nach Trelles Überzeugung kein Weg vorbei, gerade an einer katholischen Schule. Auf diese Weise könne man sich seiner eigenen Identität vergewissern, sagte der Bischof in seiner Rede unter dem Titel „Auf der Suche nach dem lebendigen Gott. Das Zeugnis Edith Steins als Impuls für das religiöse Profil katholischer Schule.“ Nur von festen Ufern aus könne man Brücken bauen; Brücken der Ökumene und Brücken auch zum Islam. Dies gehört nach Trelles Ansicht „zu den absoluten Erfordernissen katholischer Schularbeit“.  usw. 

Die Ansprache im Original finden Sie unter diesem Link: (öffnet ein neues Fenster)

http://www.informations.bistum-hildesheim.de/11608180445395.pdf